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Beiträge

Lernschwierigkeiten erkennen — verständnisvolles Lernen fördern

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Untersuchungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass Kinder im naturwissenschaftlichen Sachunterricht häufig unterschätzt werden und ihrem motivationalen und kognitiven Potenzial nicht angemessen entsprochen wird. Im Zentrum von Modul G 4 steht die Frage, wie man anspruchsvolles und verständnisvolles Lernen im naturwissenschaftlichen Sachunterricht fördern und Lernschwierigkeiten angemessen begegnen kann. Zum Einstieg in dieses Thema werden zunächst die Begriffe verständnisvolles Lernen, Lernschwierigkeiten  und Lernen  im naturwissenschaftlichen Kontext näher beleuchtet. Die Diskussion von Maßnahmen zur Förderung aller Kinder bietet dann die Grundlage, um weitergehende Aspekte der speziellen Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Lernschwierigkeiten herauszustellen.

Download: Naturwissenschaftsmodul G4

Talente entdecken und fördern

Prof. Dr. Ernst Kircher, Universität Würzburg

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Hinter einem »Talent« verbirgt sich ein Zusammenspiel verschiedener Persönlichkeitsmerkmale und Begabungen. Will man Talente aufspüren, muss man folglich stets auf mehrere Merkmale bei einem Kind achten. Das Modul führt vor, auf welche Merkmale es ankommt und worin sich speziell eine naturwissenschaftliche Begabung zeigt.
Talente sind individuell verschieden ausgeprägt. Daher sollten auch Fördermaßnahmen unterschiedlich sein. Förderung können und sollten Kinder inner- und außerschulisch erfahren. Hierbei sollte jedoch nicht ausschließlich die Begabung im Mittelpunkt stehen — Förderung braucht die gesamte Persönlichkeit eines Kindes.
Als spezielle Möglichkeit zur Förderung naturwissenschaftlich begabter Kinder geht diese Modulbeschreibung auf die Schulung des Wissenschaftsverständnisses von Kindern ein.

Download: Naturwissenschaftsmodul G5

Fächerübergreifend und fächerverbindend unterrichten

Angela Jonen, Prof. Dr. Johannes Jung, Universität Erlangen-Nürnberg

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Der Sachunterricht ist ein Beispiel für die Integration einer Fülle von disziplinären Themen in einem Schulfach. Ziel des Moduls ist es, Möglichkeiten eines fächerverbindenden und fächerübergreifenden Grundschulunterrichts didaktisch zu klären und in Unterrichtskonzepten umzusetzen.
Am Anfang der Modulbeschreibung steht ein historischer Rückblick auf die Geschichte des Sachunterrichts, um die später beschriebenen Unterrichtsentwürfe besser einordnen zu können. Daran anschließend werden Begründungsansätze für einen fächerübergreifenden Unterricht vorgestellt und mit verschiedenen Unterrichtsvorschlägen und -methoden beispielhaft belegt.

Download: Naturwissenschaftsmodul G6

Interessen von Mädchen und Jungen aufgreifen und weiterentwickeln

Prof. Dr. Andreas Hartinger, Universität Hildesheim

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Modul G 7 versucht, unterschiedliche Interessen von Mädchen und von Jungen gleichermaßen zu berücksichtigen – wobei für naturwissenschaftliche Themen bereits in der Grundschule ein besonderes Augenmerk auf die Mädchen gelegt werden muss. Darüber hinaus soll aber auch angesprochen werden, was über Interessenförderung unabhängig von Genderfragestellungen bekannt ist. Dazu wird zunächst geklärt, was unter Interesse verstanden wird und was die aktuelle Forschung über die Interessen von Schülerinnen und Schüler im Grundschulalter herausgefunden hat. Daraus ergeben sich erste Hinweise für interessenförderndes (bzw. interessenhemmendes) Lehrerhandeln. Daran anschließend werden Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen thematisiert und verschiedene Modelle zur Erklärung der Unterschiede herangezogen. Zum Abschluss wird versucht, die Befunde soweit zusammenzufassen und zu konkretisieren, dass direkt umsetzbare Konsequenzen für den Unterricht deutlich werden.

Download: Naturwissenschaftsmodul G7
Präsentation zum Modul G 7, Workshop in Bad Nauheim

Eigenständig lernen – gemeinsam lernen

Prof. Dr. Rita Wodzinski, Universität Kassel

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Beim eigenständigen Lernen kommt der Lehrkraft die Aufgabe zu, die Kinder zum Nutzen der angebotenen Lernmöglichkeiten zu motivieren. Hingegen muss beim kooperativen Lernen ein Arbeitsklima aufgebaut werden, das die leistungsstarken Kinder animiert, auch leistungsschwächere im Lernen zu unterstützen.
Sowohl das eigenständige als auch das kooperative Arbeiten erfordert eine gründliche Vorbereitung und Gestaltung der Lernumgebung. Die Modulbeschreibung geht auf diese Anforderungen ein, zeigt aber auch, dass sich Unterrichtsmaterialien hierzu noch in den Anfängen befinden.

Download: Naturwissenschaftsmodul G8

Lernen begleiten — Lernergebnisse beurteilen

Prof. Dr. Gudrun Schönknecht, Pädagogische Hochschule Freiburg
Prof. Dr. Andreas Hartinger, Universität Hildesheim

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Seit über 20 Jahren gibt es vielfältige Vorschläge für eine veränderte Lernkultur gibt (z.B. Öffnung des Unterrichts). Geht es jedoch darum, das Lernen zu begleiten, fundiert Rückmeldungen zu geben und Lernerfolge zu messen, so fehlen fachdidaktische Konkretisierungen. Dieser Tatsache nimmt sich die Modulbeschreibung an, mit dem Ziel, das Begleiten und Beurteilen des Lernerfolgs eben nicht vorrangig für Disziplinierungszwecke zu nutzen, sondern vielmehr für die Information der Kinder, ihrer Eltern und Lehrer und für die Planung des Unterrichts.

Download: Naturwissenschaftsmodul G9 (Überarbeitete Fassung, Oktober 2010)

Übergänge gestalten

Prof. Dr. Reinhard Demuth, IPN Kiel
Prof. Dr. Joachim Kahlert, Universität München

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Der Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule ist ein Wechsel, der mit Chancen und Risiken verbunden ist. Für die Bildungsentwicklung von Kindern sind solche Übergangsereignisse mitunter folgenschwer. Wie können sich die einzelnen Institutionen besser aufeinander abstimmen? Was kann die Grundschule tun, um Kinder besser auf die Sekundarstufe vorzubereiten? Anhand von konkreten naturwissenschaftlichen Beispielen zeigt die Modulbeschreibung Perspektiven für erfolgreiche Übergänge auf.

Download: Naturwissenschaftsmodul G10

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